Trauma und Geld – Finanzielles Trauma verstehen und heilen

Statistiken zufolge leben 13,4 Millionen Menschen in Deutschland in Armut. Obwohl so viele Menschen Mangel leiden, gibt es relativ wenige Quellen, die sich mit den Ursachen von finanziellen Problemen des Einzelnen auseinandersetzen. Ein wenig bekannter, aber häufiger Grund ist ein finanzielles Trauma. Entweder durch selbst gemachte Erfahrungen in der Kindheit oder transgenerational übernommene Traumata. Woran Du so ein finanzielles Trauma erkennst, wie es sich auf Deinen Umgang mit Geld auswirkt und wie Du es heilen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was formt unseren Umgang mit Geld?

Der Ursprung unseres Denkens und Handelns liegt in tief verwurzelten Überzeugungen und verinnerlichten Glaubenssätzen. Diese Glaubensmuster haben wir uns meist nicht selbst ausgesucht. Sie sind das Resultat unserer Erziehung sowie der Prägungen unserer Kindheit und schlummern größtenteils in unserem Unterbewusstsein.

Als Kinder sind wir wie Schwämme. Sehr aufmerksam nehmen wir alles aus unserer Umgebung auf. Unsere nahen Bezugspersonen sind für uns wie Götter und was sie uns vorleben, speichern wir unbewusst als Vor-Bild ab.

Wenn Du immer wieder in finanziellen Schwierigkeiten steckst oder Geld für Dich ein leidiges Thema ist, weil einfach nicht genug davon da ist, dann hast Du mit großer Wahrscheinlichkeit negative und begrenzende Überzeugungen über Geld verinnerlicht. Vielleicht hast Du als Kind immer wieder ähnliche Sätze wie diese zu hören bekommen:

  • „Bei Geld hört die Freundschaft auf“
  • „Geld muss man sich erst verdienen“
  • „Für Geld muss man hart arbeiten“,
  • „Über Geld spricht man nicht“,
  • „Geld stinkt“.

Womöglich hast Du auch mitbekommen, wie sich Deine Eltern oder andere Bezugspersonen wegen der Finanzen viel gestritten haben. Entweder hast Du dann verinnerlicht, dass Geld nur Ärger einbringt und Du besser die Hände davonlassen solltest oder Du hast den Schluss gezogen, dass es wichtig ist, Geld zu haben, um sich später nie streiten zu müssen.

In beiden Fällen hast Du ein Thema mit Geld. Wenn Deine Eltern ein angespanntes Verhältnis zu Geld hatten, kannst Du davon ausgehen, dass Du ein genauso angespanntes Verhältnis in Dein Erwachsenenleben übernommen hast.

Finanzielles Trauma - Geldprobleme

Warst Du als Kind von traumatischen Erfahrungen betroffen, musstest Du mithilfe von Bewältigungsmechanismen Dein Überleben sichern. Auch dieser Überlebenskampf hat Dich geprägt und es ist durchaus möglich, dass Du ihn im Umgang mit Geld aufrechterhältst. Eine ständige, mit Angst verbundene Fixierung auf das Thema Geld kann eine Reinszenierung unserer frühen Traumatisierungen darstellen, genauso wie Bindungsängste eine Reinszenierung früher Bindungstraumata darstellen. Ein finanzielles Trauma ist das jedoch nicht.

Was ist ein finanzielles Trauma?

Von einem finanziellen Trauma sprechen wir erst dann, wenn der Mangel an Geld zum Dauerstress wird und mit eigenen Ressourcen nicht mehr bewältigt werden kann. Wenn das eigene Leben bedroht ist, weil die finanziellen Mittel fehlen, um sich Obdach leisten und Nahrung kaufen zu können, ist das lebensbedrohlich, besonders für ein Kind.

„Finanzielle Traumatisierungen sind eine dysfunktionale Reaktion auf chronischen finanziellen Stress. Die Indikatoren ähneln oft posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Sie manifestieren sich in mehreren Bereichen des Lebens und verhindern oft, dass sich Betroffene jemals erfolgreich, sicher oder wohl fühlen, wenn es ums Thema Geld geht“. (Anya Meyerowitz, Q~E.T.)

Wenn Deine Eltern beispielsweise ihre Arbeitsstellen verloren hatten und dadurch in finanzielle Not geraten sind, als Du noch ein Baby warst, bedeutete das auch für Dich enormen Stress. Ohne zu wissen, wie das Leben funktioniert und was Geld überhaupt ist, war Dein Leben durch den Mangel an Geld bedroht. Vielleicht gab es nicht ausreichend zu essen oder Deine Eltern konnten die Heizkosten nicht zahlen, sodass Du frieren musstest und womöglich habt ihr sogar euer zu Hause verloren. Je nachdem, wie intensiv und lang eine solch belastende Zeit ist, kann sie zu einem finanziellen Trauma führen.

Finanzielles Trauma übernommen

Mögliche Anzeichen für ein finanzielles Trauma

Die Indikatoren von finanziellen Traumata ähneln häufig denen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und betreffen mehrere bis hin zu allen Lebensbereichen:

  • Vermeidung und Verdrängung des Geschehens oder die Auseinandersetzung mit dem Thema Geld
  • unwillkürliches Erinnern und Wiedererleben (oft nur emotional oder körperlich) der belastenden Situation (Armut, Kälte, Hungersnot, Obdachlosigkeit)
  • Allgemeine Ängste, Nervosität, Reizbarkeit, Aggressivität oder auch Taubheit der Gefühle sowie Interessensverlust.

Ich persönlich habe in Bezug auf Geld einige dieser Anzeichen bei mir beobachten können. Vor allem, wenn es mal wieder eng wurde, habe ich oft mit starken Emotionen wie Angst, Nervosität und Reizbarkeit zu tun gehabt. Obwohl es rückblickend irrational ist, hatte ich oft Angst, mir nicht genug Essen kaufen zu können und daran letztlich zu sterben. Doch wo kam diese schreckliche Angst her? Ich selbst habe in meiner Kindheit keinen finanziellen Mangel miterlebt.

Selbst wenn es Dir in Deiner Kindheit nie an etwas gefehlt hat, kann es sein, dass Du von einem finanziellen Trauma betroffen bist. Denn viele Menschen leiden auch unter transgenerational übernommenen Traumatisierungen.

Übernommenes finanzielles Trauma

Aus der Epigenetik wissen wir, dass Traumata von Generation zu Generation weitergegeben werden können. Gerade in den Nachkriegsgenerationen kommen finanzielle Traumata als weitergegebenes, unbewusstes Glaubenssystem deshalb sehr häufig vor.

Waren unsere Großeltern in Kriegszeiten, Obdachlosigkeit und Hungersnot infolge von finanzieller Knappheit ausgesetzt, war dieser lebensbedrohliche Zustand nicht zu bewältigen. Durch das Empfinden von Ohnmacht und Ausgeliefertsein kam es zu einer Übererregung des Nervensystems und einer psychischen Spaltung. Zahlreiche Bewältigungsmechanismen mussten zum Tragen kommen, die, solange dieses Trauma nicht aufgearbeitet wurde, an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden.

Der uns allen bekannte Glaubenssatz: „Über Geld spricht man nicht“ kann beispielsweise ein Anzeichen für ein finanzielles Trauma sein, denn er fungiert als Verdrängungsmechanismus, um sich nicht mit dem belastenden Thema (Geld) auseinandersetzen zu müssen.

Wie beeinflusst ein finanzielles Trauma Dein Leben?

Um besser einordnen zu können, ob auch Du unter einem selbst erlebten oder übernommenen finanziellen Trauma leidest, möchte ich Dir nachstehend aufzeigen, wie ein solches Dein Leben beeinflussen kann.  

  • Starke, meist negative Gedanken und Gefühle in Bezug auf Geld
  • Begrenzende Glaubenssätze und Überzeugungen in Bezug auf Geld
  • Wiederkehrender Mangel an Geld (Budgetüberschreitungen; zu geringes Einkommen; Anhäufung von Schulden; mehr ausgeben als vorhanden)
  • Zwanghaftes Sparen von Geld oder Anhäufen von materiellen Dingen
  • Arbeiten bis zur Erschöpfung, um Geld zu verdienen
  • Irrationale Existenz-Ängste vor Armut, Hungersnot, Obdachlosigkeit etc.
  • Vermeidung der Auseinandersetzung mit allem, was mit Geld zu tun hat
  • Finanzielle Abhängigkeit zu Ehepartner, Elternteil oder Geschwistern
  • Mangel am eigenen Selbst-WERT (besonders im Umgang mit erfolgreichen Menschen)

Die meiste Zeit meines Lebens konnte ich nicht gut mit Geld umgehen. Selbst als ich gut verdiente, war am Ende des Monats doch immer zu wenig vorhanden. Auch die intensive Auseinandersetzung mit meinen Glaubenssätzen führte nicht zu nachhaltigen Veränderungen. Heute weiß ich, dass es an den übernommenen Traumatisierungen meiner Eltern und Großeltern lag. 

Erst mit Mitte dreißig, als ich den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen habe, erkannte ich, dass ich mich in einem finanziellen Abhängigkeitsverhältnis mit meiner Mutter befand. 

Dass sie in ihrer Kindheit Mangel leiden musste, kompensierte sie bei meinem Bruder und mir mit materiellem Überfluss. Durch diese Bewältigungsstrategie hat es mir finanziell glücklicherweise nie an etwas gefehlt. Selbstständig mit Geld umzugehen, habe ich dadurch jedoch nie gelernt.

Finanziell abhängig

Als ich erwachsen war, bot meine Mutter mir bei jeder Gelegenheit Geld an. Manchmal hat sie es mir regelrecht aufgezwungen, obwohl es mir unangenehm war. Ich schämte mich, wenn ich sie bei Engpässen um Geld bitten musste. Gleichzeitig wusste ich aber, dass sie es mir gerne gibt und machte deshalb öfter davon Gebrauch. 

Ohne den Kontakt zu ihr war ich plötzlich das erste Mal in meinem Leben finanziell ganz auf mich allein gestellt. Das konfrontierte mich mit den bereits weiter oben beschriebenen Existenzängsten. Die Angst zu verhungern, hatte aber nichts mit meiner Realität zu tun. Es war nicht mein eigenes Gefühl, sondern ein übernommenes finanzielles Trauma meiner Mutter und ihren Eltern. 

Wie heile ich ein finanzielles Trauma?

Sobald Du festgestellt hast, dass auch Du unverarbeitete finanzielle Traumatisierungen in Dir trägst, helfen Dir diese drei Schritte, um zu heilen:

1. Zuwendung und Akzeptanz

Um ein finanzielles Trauma zu heilen und nicht erneut an nachfolgende Generationen weiterzugeben, ist es notwendig, Dich dem übernommenem oder selbst erlebtem Trauma zuzuwenden und die Gefühle zu fühlen, die das in Dir auslöst.

Vielleicht empfindest Du es als ungerecht, dass die Aufarbeitung jetzt an Dir hängen bleibt, wenn Du ein übernommenes Trauma vermutest. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn Deine Eltern ihre finanziellen Traumatisierungen selbst geheilt hätten. Jetzt ist die Situation aber so, wie sie ist und wenn Du aus dem Opfermodus aussteigen willst, um jetzt die Verantwortung für Deine finanzielle Situation zu übernehmen, dann musst Du den Fokus ganz auf Dich selbst richten.

Wir können nicht die anderen verändern,
sehr wohl aber uns selbst.

Auf meiner Info-Seite Traumaheilung habe ich acht Einflussfaktoren zusammengefasst, die für die Heilung von Traumatisierungen allgemein maßgeblich sind. Die acht Säulen der Traumaheilung können Dir auch bei der Heilung finanzieller Traumatisierungen behilflich sein. 
Eine wesentliche Säule ist die Akzeptanz. Trau Dich hinzusehen und Dir einzugestehen, dass es passiert ist. 

Ob Du zur Aufarbeitung von finanziellen Traumatisierungen eine Therapie benötigst, hängt davon ab, wie massiv es sich auf Dein Leben auswirkt. Wenn Du kaum über die Runden kommst und Dein weniges Geld womöglich für Suchtmittel oder Ähnliches ausgibst, solltest Du eine Therapie ernsthaft in Betracht ziehen. Ich persönlich bin ein großer Freund von therapeutischer Unterstützung, denn in uns allen schlummert viel mehr Potenzial, als wir leben. Ein Therapeut oder eine Therapeutin helfen uns dabei, all die Schichten (Traumatisierungen) abzutragen, die dieses Potenzial noch verdecken.

2. Aktualisierung Deiner Gedanken und Gefühle in Bezug auf Geld

Im nächsten Schritt ist es sinnvoll, Dir über Deine verinnerlichten Glaubenssätze und Überzeugungen in Bezug auf Geld bewusst zu werden. Vermutlich wirst Du in diesem Prozess mit all den Gefühlen konfrontiert, die das finanzielle Trauma ausmachen: Existenzangst, Verzweiflung, Wut, Scham, Traurigkeit etc. Es ist wichtig, dass Du diese Gefühle zulässt und fühlst. Sei dabei aber geduldig und liebevoll mit Dir.

Schreib alle Glaubenssätze auf, die Dir in den Sinn kommen, wenn Du Dich an Deine Kindheitserfahrungen mit Geld erinnerst. Anschließend kannst Du all die Sätze, die sich begrenzend und schmerzlich anfühlen, verabschieden, indem Du sie gegen Neue ersetzt.

Überlege Dir, wie Du ab jetzt über Geld denken willst und vor allem, wie Du Dich damit fühlen willst. Wie würde es sich denn anfühlen, wenn Du Dir alles leisten könntest? Würdest Du Dich sicher, freudvoll und frei fühlen?

Am Abend vorm Einschlafen und/oder morgens direkt nach dem Aufwachen solltest Du dann regelmäßig Deine neuen Formulierungen durchlesen. Oder Du sprichst sie Dir auf und hörst sie Dir immer wieder an. Du kannst Dir auch Post-its oder hübsche Kärtchen mit Deinen neuen Glaubenssätzen basteln und überall in Deiner Wohnung verteilen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 

Es braucht eine Zeit, um die Überzeugungen zu überschreiben, die wir so viele Jahre verinnerlicht haben. Aber wenn wir bestimmte Sätze oft genug wiederholen, werden sie irgendwann auch wahr. Manchmal sogar schneller, als man denkt.

-> Transformiere negative Glaubenssätze in sieben Schritten. <- 

3. Veränderung Deines Verhaltens (Deiner Handlungen) im Umgang mit Geld

Dein bisheriger Umgang mit Geld hat Dich dahin geführt, wo Du heute finanziell stehst. Um daran nachhaltig etwas zu verändern, braucht es neue Handlungsweisen.  

Ausgaben minimieren und sparen
Es ist gar nicht so schwer zu lernen, wie man sinnvoll mit Geld umgeht. Ein Haushaltsbuch ist ein guter Ansatz, um Dir zunächst einen Überblick darüber zu verschaffen, wo Du aktuell stehst und wie hoch Deine monatlichen Einnahmen und Ausgaben sind. Außerdem wirst Du dadurch erkennen, welche Ausgaben vielleicht nicht notwendig sind, sodass Du auch Geld sparen kannst. Denn sparen sollte für Dich ab jetzt an Attraktivität gewinnen. Sei es nur 1,00 € pro Tag, mit dem Du lernst, dass auch Du sparen kannst.  

Finanzielle Unabhängigkeit

Neue Einkommensquellen finden
Als Nächstes kannst Du überprüfen, ob es Möglichkeiten gibt, Deine Einnahmen zu erhöhen. Vielleicht kannst Du Dir einen besser bezahlten Job suchen oder endlich nach einer Gehaltserhöhung fragen. Vielleicht finden sich in Deiner Wohnung auch noch einige Schätze, die Du auf Ebay Kleinanzeigen gewinnbringend verkaufen kannst. Stellst Du gerne eigenen Schmuck her oder bist anderweitig künstlerisch begabt? Oder kannst Du vielleicht besonders gut eine Fremdsprache sprechen oder Texte formulieren? Mache Dein Hobby zu einer zusätzlichen Einnahmequelle. Die Zeit dafür ist optimal.

Geld für Dich arbeiten lassen
Sobald Du etwas Geld zusammengespart hast, kannst Du anfangen, Dein Geld clever zu investieren, sodass es für Dich wächst. Auf der Bank liegt es vielleicht ganz gut, aber Zinsen gibts heutzutage keine mehr. Du musst kein Finanzgenie sein und auch kein BWL-Studium absolvieren, um Geld sinnvoll anzulegen. Du brauchst nur etwas Neugier, um von den zahlreichen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, alles im Umgang mit Geld neu zu lernen: Bücher, Gruppen, Blogs, Online-Seminare und Coaches warten nur darauf, ihr Wissen an Dich weiterzugeben, um Dich zu neuen Handlungsweisen zu inspirieren.

Ich selbst arbeite seit Jahren mit der Transformation alter Glaubenssätze und habe bereits einige Bücher zum Thema gelesen. Das Buch *„Der Weg zur finanziellen Freiheit“ von Bodo Schäfer war eine echte Offenbarung und hat meinen Umgang mit Geld nachhaltig verändert. Inzwischen schaue ich vertrauensvoll und ohne belastende Gefühle in meine finanzielle Zukunft. Ich habe mittlerweile sogar richtig Spaß daran, mich um mein Geld zu kümmern und das kann Dir schon bald genauso gehen!

Immer wieder bin ich fasziniert davon, wie das (An-) Erkennen von Traumatisierungen und die Zuwendung zu den schmerzlichen Gefühlen letztlich dazu führt, wieder ein bisschen über mich selbst hinaus zu wachsen. Was ich bisher über Geld wusste, war nicht viel und es war geprägt von Traumatisierungen meiner Verwandtschaft. Jetzt darf ich alles über Geld ganz neu kennenlernen, auch das Potenzial, das es meinem Leben bietet.  

Wie geht es Dir nach dem Lesen dieses Beitrags? Hast Du vorher schon mal von finanziellen Traumatisierungen gehört? Glaubst Du selbst betroffen zu sein oder hast Du vielleicht andere Heilungsansätze gefunden, die Du hier teilen magst? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

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Quellenverweise: 

Schäfer, Bodo (2018): Der Weg zur finanziellen Freiheit. Ihre erste Million in 7 Jahren, Bergisch Gladbach

Meyerowitz, Anja (2021): Finanzielle Traumata: So überwindest Du sie. Abgerufen am 12.01.2022, von https://www.refinery29.com/de-de/finanzielle-traumata-ueberwinden-tipps

Reiblein, Jana: Finanzielle Belastung kann zu schmerzen führen. Abgerufen am 14.01.2022, von https://www.wiwo.de/technologie/forschung/stress-durch-unsicherheit-finanzielle-belastung-kann-zu-schmerzen-fuehren/12997500.html

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